Bankführung 3b

Die Schülerinnen und Schüler der 3b besuchten die Raiffeisenbank Weissenbach und konnten sich über die Organisation einer Bank informieren. Valuten, Eckzinssatz und Kredit sind nun keine Fremwörter mehr. Zum Abschluss gab es noch Wurstsemmeln und Apfelsaft.

Geheimnisvolles in einer Bank

Was sich in den Räumen einer Bank wohl verbirgt, die man als Kunde nicht betreten darf?
Diese Frage stellten wir uns schon oft! Am 3. Mai 2017 lüftete sich das Geheimnis für unsere Klasse. An diesem Tag führte uns Frau Michaela Horvath, eine Mitarbeiterin der RAIKA durch „ihre“ Bank.
Mit Hilfe einer PowerPoint Präsentation informierte sie uns über den Gründer und das Symbol der Raiffeisenbanken, über EURO-Münzen, -Scheine und vieles mehr.
Danach durften wir endlich die Räume „hinter dem Bankschalter“ betreten. In einer Rückblende erinnerten sich…
Philipp, Vanessa, Julia und Hannah an
Friedrich Wilhelm Raiffeisen , der von 1818-1888 in Deutschland lebte. Er organisierte den „Tauschhandel“ unter Landwirten und gründete damit vorerst ein Genossenschafts- und später ein Banksystem, das nach ihm benannt wurde. Die gekreuzten Pferdeköpfe, das Symbol der Raiffeisenbanken, erinnern an die Gründerzeit.
Über Bankgeschäfte, Kreditabschlüsse, eigentlich alles was in der Bank passiert, herrscht „Schweigepflicht“ auch „Bankgeheimnis“ genannt – darüber wussten Pia, Isabel und Vanessa genau Bescheid.
Der Tresorraum und das Sicherheitssystem der Bank (schon ein zu Boden sinkender Luftballon löste in der Nacht den Alarm aus) interessierten Philipp, Daniel und Linda sehr.
Pia, Julia, Hannah und Melanie waren nach dem Bankbesuch beinahe Expertinnen in Bezug auf EURO-Länder, Abbildungen und Merkmale auf
EURO-Münzen und –Scheinen.
Wie und wo ein Bankomat befüllt wird, das wollten Ian und Fabian genau wissen.
An Herrn Direktor Eduard Kocher und seine Aufgaben erinnerten sich Melanie und Sebastian im Detail.
Über Fremdwährungen, also Valuten, wussten Julia, Hannah und Daniel gut Bescheid.
Benyamin interessierte sich besonders für Bausparverträge, Kredite und das Geldabheben in anderen Bundesländern.
Auch die Schließfächer und die Funktion des Nachttresors fanden bei Jana, Noah, Stefan und Linda große Beachtung.
Philipp, Sebastian und Benyamin berichteten über das Quiz am Ende, das Linda vor Benyamin und Hannah (beide mit gleicher Punktezahl) gewann.  Die Jause nach dem Quiz schmeckte uns allen.
Über den Bankbesuch meinten abschließend…
Ian und Fabian: „Es war nötig, weil man nun viel über Geld weiß und was man in der Bank machen kann.“
Pia und Linda: „Der Besuch war sehr interessant, gut - dass wir dort gewesen sind!“
Hannah: „ Ich habe viel Neues erfahren, es war ein interessanter Vormittag!“
Lea: „Bankangestellte haben einen schweren Job!“ und Vanessa fügte hinzu: „Sie bemühen sich und sind sehr ordentlich.“
Daniel: „Mir würde dieser Job nicht sehr gefallen, da man so viel Ordnung halten muss.“

Schülerinnen und Schüler der 3b

Ein Teil der 3a war am 10.5. in der Raika Weissenbach. Uns wurde die Geschichte der Raiffeisenbank und der Euro erklärt. Danach zeigte uns Frau Horvat das Bankgebäude. Ich fand es sehr interessant zu sehen, was es noch alles für Räume gibt, die man, wenn man als Kunde kommt, nicht sieht.

Zum Schluss gab es noch ein Rätsel über die Raiffeisen Bank und den Euro.

Die ersten Plätze, Lovis Lintz, Fabian Karlhofer und Anna Fischer konnten sich einen Preis aussuchen.

Insgesamt hat mir der Ausflug sehr gefallen.

Von Fabian Karlhofer, 3a